Gesundheitssport

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Uber uns

Das Gesundheitssportzentrum - ÖFFNUNGSZEITEN -

Gesundheitsportzentrum Telefon: 05353 - 96312    

Montag - Freitag:
Samstag & Sonntag:
08:30 - 12:00 Uhr & 16:00 - 21:30 Uhr
15:00 - 18:00 Uhr (ab 01.03.- 01.11.10)
Die Sauna ist während der Öffnungszeiten des GSZ geöffnet und ist i.d.R. gemischt
(Mixed), bis auf:

Dienstag Nachmittag/ Abend &
Mittwoch Vormittag.......................................

nur für Frauen
Donnerstag Nachmittag/ Abend............................ nur für Männer
Samstag & Sonntag.................................... Familien / gemischt
 Anmerkungen:
* R) = Kurs nur auf Rezept
* A) = Für GSZ-Mitglieder inklusive, für TSGK-Mitglieder 8€ /Monat Zusatzbeitrag.

 

Willkommen!
Gesundheitssport gewinnt immer mehr an Bedeutung- ob als Ausgleich zu einem bewegungsarmen Alltag, als Herz-/Kreislauftraining, um Ausdauer zu erlangen oder Fett abzubauen, ob Rückenbeschwerden durch gezieltes Training zu kompensieren oder zum Muskelaufbau und zur Körperstraffung.


Bei ins im GSZ können Jüngere (ab 16 J.) und Ältere in angenehmer, familiärer Atmosphäre zeitlich ungebunden individuell trainieren.
Wir bieten:

  • Trainingspläne zum Ganzkörpertraining, Fatburning, Bodystyling
  • Funktionsgymnastik/Reha/MAT (auf Rezept)
  • Präventionstraining
  • Muskelaufbau zur Leistungsverbesserung für Sportler
  • Bewegungsangebote (Gruppen)
  • Ausdauer verbessern (Cardiogeräte)
  • Sauna und Ruheraum


Rufe uns einfach an, wir freuen uns darauf.
Tel. 05353 - 963 12

  

Neue Großgeräte

Da wir seit Anfang Mai im Gesundheitssportzentrum über zwei neue Großgeräte verfügen, führten der sportliche Leiter und Fitnesstrainer Peter und die Fitnesstrainerin Diana am Samstag, dem 8.Mai, eine Schulung für Mitarbeiter, Aufsichten & Vorstand durch.
Peter hatte die Klimmzug-Barren-Maschine , zusammen mit unserm Hausmeister Hans, selbst aufgebaut (200 € gespart!) und erläuterte deren Funktionsweise. Er demonstrierte die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten. Das Besondere dabei ist, dass beim Draufknien auf das Polster der Schlitten dabei durch das eigene Körpergewicht absackt! Man muss also etwa das Eigengewicht (z.B. 60 kg) stecken, damit man sich kontrolliert absinken und wieder hochdrücken kann (Triceps-Übung, bei den Damen beliebt!).
Dabei gilt das Prinzip: "Je mehr Steckgewichte, desto schwerer ist die Übung" nicht, sondern eher das Gegenteil, was Petra zu der Bemerkung veranlasste: " Wer 100 kg nimmt, ist also ein Weichei!"
Das Rudergerät erfreut sich bereits großer Beliebtheit. Diana erklärte das Display und zeigte uns die verschiedenen Optionen, worunter auch  Spiele wie "Darts" oder "Fische" sind. Bei der Bewegungsausführung muss auf bestimmte Details geachtet werden. Grundsätzlich ist das Rudergerät für ruhige "Sonntagsfahrer", aber auch für "Leistungsruderer" geeignet, je nach Einstellung.
Der Stabilisator fordert zum ruhigen Stehen und Ausbalancieren auf. Kleinste Muskelgruppen werden hier effektiv trainiert, aber es ist gar nicht so einfach! Monika & Diana konnten schon mit fortgeschrittenen Fertigkeiten glänzen, die andern üben noch...
Nach dem praktischen Teil wurden unter Manfreds Leitung noch aktuelle Punkte aus dem GSZ-Bereich bespochen.   (CL)

 

 

 

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Reha Sport auf Rezept

Mo      18.45 - 19.30 Uhr Jugendraum

Mi       09.15 - 10.00 Uhr Multifunktionsraum
           10.00 - 10.45 Uhr Multifunktionsraum
           10.50 - 11.35 Uhr Multifunktionsraum neu!


Do      18.00 - 18.45 Uhr Multifunktionsraum

 

 

Funktionsgymnastik auf Rezept


Mo    17.45 - 18.15 Uhr Multifunktionsraum
         18.30 - 19.00 Uhr Multifunktionsraum
         19.00 - 19.30 Uhr Multifunktionsraum

Do    08.30 – 09.00 Uhr Multifunktionsraum

 


Zusatzangebot Muskelaufbau an Geräten auf Rezept

Mo     08.30 – 12.00 Uhr GSZ
          16.00 – 18.00 Uhr GSZ
Achtung:Zeitrahmen,Trainingszeit 1 STD

 

 

Offene Wirbelsäulengruppen

Mo     18.00 – 18.45 Uhr Jugendraum
          19.30 – 20.30 Uhr Jugendraum

Do     09.15 – 10.00 Uhr Jugendraum

 


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Unser GSZ-Team (TrainerInnen, Aufsichten, Vorstand)


 

 

 

 

 

 

 


 

Angebote


Spezialgymnastik

Wirbelsäulengymnastik / Wirbelsäulengymnastik  auf Rezept
In ruhiger Atmosphäre werden Fehler in der Haltung korrigiert, Muskeln des Rückens und der Beine gekräftigt und die Beweglichkeit wieder hergestellt. Eine Schlussentspannung rundet das Angebot ab.

 
Fett weg - Muskeln her
Stärkung des Herz-Kreislaufsystems und Kräftigung des Haltungs- und Bewegungsapparates nach fetziger Musik.
Denkst Du manchmal auch "Ich würde ja gerne, aber...". Tue den ersten Schritt, bei den weiteren unterstützen wir Dich gern. Mit Ausdauertraining und Kräftigungsübungen speziell für Übergewichtige wollen wir Dir zeigen, dass Sport und Bewegung Spaß machen, auch wenn Du Konfektionsgröße 44 und mehr trägst. Hier bist Du speziell in einer Gruppe für Übergewichtige. Keiner schaut zu oder macht dumme Bemerkungen.
 
Body Fight
Kampfsportgymnastik mit Musik und Kraft- und Ausdauertraining aus dem Kampfsportbereich.

Funktionsgymnastik auf Rezept
Funktionsgymnastik basiert auf einem Übungsgut, das nach ganz bestimmten Gesichtspunkten der Anatomie und der funktionellen Bewegungslehre entwickelt und zusammengestellt wurde. Ziel der Gymnastik ist es, Muskel- und Gelenkverhalten zu verbessern, um die Leistungsfähigkeit und die Belastungsverträglichkeit zu verbessern.

Gehirnjogging
 

Men - Gymn 40 +
Nach einem einführenden Warm-Up werden ausgewählte Muskel - und Körperpartien gekräftigt und gedehnt. Ein anschließender Saunabesuch rundet den Kurs ab.


REHA-SPORT:

Was ist Rehabilitationssport?

Der sogenannte Rehabilitationssport zählt zu den Nachsorgemaßnahmen im Anschluss an eine Leistung zur medizinischen Rehabilitation. Sein Ziel ist die langfristige Sicherung des Rehabilitationserfolges. Rehabilitationssport soll die Leistungsfähigkeit, die Ausdauer und die Belastbarkeit des Betroffenen verbessern und kommt grundsätzlich bei jeder Behinderungsart in Betracht. Insbesondere nach schweren Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall soll der Rehabilitationssport Hilfe zur Selbsthilfe bieten, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen, Krankheitsbeschwerden zu mindern und die Arbeitsfähigkeit wieder herzustellen und damit auch die Lebensqualität deutlich zu verbessern.

Für wen kommt Reha-Sport in Frage?

Reha-Sport kommt für jene in Frage, deren körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweichen wird und daher ihre Teilnahme am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist oder wenn eine Beeinträchtigung zu erwarten ist. Krankheitsbilder können zum Beispiel Schäden der inneren Organe oder orthopädische Probleme sein:
Innere Organe

* Bluthochdruck
* Asthma
* Adipositas

orthopädische Probleme

* Knie-, Hüft-, Schulterprobleme
* Arthrose
* Osteoporose
* Rückenprobleme
* Künstliche Gelenke
* Rheuma


Ziel des Rehasport

Vorrangiges Ziel des Rehabilitationssport ist es, die eigene Verantwortlichkeit des Menschen für seine Gesundheit zu stärken und ihn zum langfristigen, selbstständigen und eigenverantwortlichen Bewegungstraining durch weiteres Sporttreiben in der bisherigen Gruppe auf eigene Kosten zu motivieren. Im BSNW ausgebildete Fachübungsleiter lernen in verschiedenen Ausbildungsgängen die Besonderheiten und speziellen Anforderungen kennen, die beim Sport mit den unterschiedlichen Behinderungsarten und Krankheitsformen beachtet werden. Rehabilitationssport kann als Einstieg in ein lebensbegleitendes Sportangebot am Anfang ärztlich verordnet werden. Er ist dann gesetzlich festgeschrieben als ergänzende Maßnahme der Rehabilitation.


Wer kann Rehasport verordnen?

Beim Rehabilitationssport handelt es sich um eine ergänzende Maßnahme zur medizinischen Rehabilitation, so dass dessen Verordnung nach wie vor von jedem niedergelassenen Arzt ausgestellt werden kann. In diesem Zusammenhang ist auch nochmals der Hinweis wichtig, dass die Verordnung von Rehabilitationssport als ärztliche Leistung nicht der Budgetierung unterliegt. Für die Ärzte ändert sich somit nichts.


Reha-Sport bei Rückenschmerzen?

Patienten mit einem Rückenleiden, die vom Arzt eine Verschreibung für Reha-Sport erhalten haben, wenden sich an den nächstgelegenen Behinderten/ Reha-Sportverein oder an einen normalen Sportklub mit einer Abteilung für Reha-Sport. Bei Rückenproblemen verschreibt der Arzt in der Regel 50 Übungseinheiten, die in 18 Monaten absolviert werden sollen. Zuerst wird im Sportverein mit dem Patienten ausführlich besprochen, welche Übungen für sein Krankheitsbild geeignet sind. Ein speziell ausgebildeter Trainer zeigt dem Patienten individuell, wie richtig geübt werden muss. Der Reha-Sport ist vor allem für Leute geeignet, die einen Bandscheibenvorfall haben, bei Arthrose, bei Hüftleiden, bei Schulterschmerzsyndromen und natürlich auch bei Muskelschwäche im Rücken. Wer Reha-Sport wegen Rückenproblemen machen möchte, der sollte seinen Arzt um eine Verschreibung bitten. Für den Patienten sind solche Übungen unter professioneller Anleitung auf jeden Fall hilfreich.


Der Flyer


Hier kannst Du unseren aktuellen Flyer herunterladen

Der Flyer ist im PDF- Format. Zum Öffnen benötigst Du den Adobe-Reader, der kostenlos im Internet erhältlich ist.

Hinweis: Wenn Du die Datei nicht anzeigen, sondern auf Deinem Rechner speichern möchtest, klicke bitte mit der rechten Maustaste auf den Link und wähle "Ziel speichern unter...".

 

 

Trainingspläne (mit und ohne Rezept)

Wir unterscheiden zwischen "Allgemeine Trainingszeiten", die für alle Mitglieder offen sind und "Trainingszeiten auf Rezept", die nur mit einem Rezept des Arztes in Anspruch genommen werden können - daher die Unterteilung der Angebote....

Alle Trainingszeiten



Anmerkungen:
* R) = Kurs nur auf Rezept
* A) = Für GSZ-Mitglieder inklusive,
für TSGK-Mitglieder 8€ /Monat Zusatzbeitrag.

 





Übungsstätten via Google-Map:

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Offene Trainingszeiten - ohne Rezept


OFFENE TRAININGZEITEN - ohne Rezept
Tagvon-bisGruppeHalleBemerkungen
Montag18:00-18:45WirbelsäulengymnastikZollplatz-JugendraumGemischt
Montag19:30-20:30WirbelsäulengymnastikZollplatz-Jugendraum
Dienstag17:30-18:30Fett weg-Muskeln herZollplatz-Raum GSZ*A)
Mittwoch18:00-19:00Body FightZollplatz-Jugendraum*A)
Donnerstag09:15-10:00WirbelsäulengymnastikZollplatz-JugendraumGemischt
Donnerstag10:00-11:00GehirnjoggingZollplatz-Raum GSZGemischt
Donnerstag17:00-18:00Fett weg-Muskeln herZollplatz-Raum GSZ*A)
Donnerstag19:00-20:00Men – Gym 40+Zollplatz-Raum GSZ*A)


Übungsstätten via Google-Map:

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Funktionsgymnastik - auf Rezept


TRAININGSZEITEN - GSZ - Funktionsgymnastik (auf Rezept)
Tagvon-bisGruppeHalleBemerkungen
Montag17:45-18:15FunktionsgymnastikZollplatz-Raum GSZ*R)
Montag18:30-19:00FunktionsgymnastikZollplatz-Raum GSZ*R)
Montag19:05-19:35FunktionsgymnastikZollplatz-Raum GSZ*R)
Mittwoch08:30-09:00Funktionsgymnastik Zollplatz-Raum GSZ *R)
Donnerstag08:30-09:10FunktionsgymnastikZollplatz-JugendraumGemischt *R)



Funktionsgymnastik auf Rezept

Funktionsgymnastik basiert auf einem Übungsgut, das nach ganz bestimmten Gesichtspunkten der Anatomie und der funktionellen Bewegungslehre entwickelt und zusammengestellt wurde. Ziel der Gymnastik ist es, Muskel- und Gelenkverhalten zu verbessern, um die Leistungsfähigkeit und die Belastungsverträglichkeit zu verbessern.

Was ist Rehabilitationssport?

Der sogenannte Rehabilitationssport zählt zu den Nachsorgemaßnahmen im Anschluss an eine Leistung zur medizinischen Rehabilitation. Sein Ziel ist die langfristige Sicherung des Rehabilitationserfolges. Rehabilitationssport soll die Leistungsfähigkeit, die Ausdauer und die Belastbarkeit des Betroffenen verbessern und kommt grundsätzlich bei jeder Behinderungsart in Betracht. Insbesondere nach schweren Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall soll der Rehabilitationssport Hilfe zur Selbsthilfe bieten, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen, Krankheitsbeschwerden zu mindern und die Arbeitsfähigkeit wieder herzustellen und damit auch die Lebensqualität deutlich zu verbessern.

Für wen kommt Reha-Sport in Frage?

Reha-Sport kommt für jene in Frage, deren körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweichen wird und daher ihre Teilnahme am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist oder wenn eine Beeinträchtigung zu erwarten ist. Krankheitsbilder können zum Beispiel Schäden der inneren Organe oder orthopädische Probleme sein:
Innere Organe

* Bluthochdruck
* Asthma
* Adipositas

orthopädische Probleme

* Knie-, Hüft-, Schulterprobleme
* Arthrose
* Osteoporose
* Rückenprobleme
* Künstliche Gelenke
* Rheuma


Ziel des Rehasport

Vorrangiges Ziel des Rehabilitationssport ist es, die eigene Verantwortlichkeit des Menschen für seine Gesundheit zu stärken und ihn zum langfristigen, selbstständigen und eigenverantwortlichen Bewegungstraining durch weiteres Sporttreiben in der bisherigen Gruppe auf eigene Kosten zu motivieren. Im BSNW ausgebildete Fachübungsleiter lernen in verschiedenen Ausbildungsgängen die Besonderheiten und speziellen Anforderungen kennen, die beim Sport mit den unterschiedlichen Behinderungsarten und Krankheitsformen beachtet werden. Rehabilitationssport kann als Einstieg in ein lebensbegleitendes Sportangebot am Anfang ärztlich verordnet werden. Er ist dann gesetzlich festgeschrieben als ergänzende Maßnahme der Rehabilitation.

 

Deine Gesundheit - für Deine Zukunft!

 

Der Rehabilitationssport ist eine vom Arzt verordnete Leistung.
Rehasport wird immer in Gruppen von qualifizierten Übungsleitern/Physiotherapeuten durchgeführt. Rehasport kommt grundsätzlich bei jeder Beeinträchtigung von körperlichen Funktionen in Betracht, z.B. Rückenbeschwerden, Ostoeporose, Gelenkbeschwerden u.v.m. Wir verstehen Rehabilitationssport als Zusammenspiel der kostenfreien Leistung der Krankenkassen, die Ihnen aufgrund der Rehabiliationssportverordung zusteht und der individuellen Betreuung des einzelnen Rehasportlers, die zusätzlich den Vereinsmitgliedern zur Verfügung stehen.

Für wen ist Rehabilitationssport geeignet?

Rehabilitationssport kommt grundsätzlich bei jeder Beeinträchtigung von körperlichen Funktionen, die dazu führen, dass der Patient nicht mehr uneingeschränkt am täglichen Leben teilhaben kann, in Betracht.

Rehabilitationssport ist für Patienten mit orthopädischem Beschwerden wie z.B. Rückenschmerzen, Schulter-Nackenschmerzen, Osteoporosepatienten, Erkrankungen der Gelenke genauso geeignet wie z.B. für Diabetiker, Schmerzpatienten, Kinder/Jugendliche mit Bewegungsmangel, Patienten mit Beckenbodenschwäche, Brustkrebspatienten, Parkinson- oder MS-Patienten.
Rehabilitationssport dient aber auch als Hilfe zur Selbsthilfe, insbesondere um die Verantwortung für die eigene Gesundheit und die Motivation zu einem regelmäßigen Bewegungstraining zu fördern.

Wie erhalte ich eine Verordnung Rehabilitationssport ?

Wenn aufgrund deiner Diagnose Rehabilitationssport eine sinnvolle Therapieergänzung darstellt, wird dein Arzt dir Rehasport verordnen.
In der Regel 2x pro Woche.

Die Verordnung Rehabilitationssport belastet nicht das Budget des Arztes.

Der Arzt füllt den Antrag auf Kostenübernahme (Muster 56) aus, welchen du bei deiner Krankenkasse genehmigen lassen musst. Die Krankenkassen sind aufgrund der Gesetzgebung verpflichtet, diesen Antrag zu genehmigen. Die Genehmigung ist obligatorisch.

Vorgehensweise

Wenn dein Arzt dir Rehabilitationssport verordnet hat, mache einen Termin bei uns.
In diesem ersten Termin werden all deine Fragen beantwortet, sowie die weiteren Abläufe besprochen.
Nähere Informationen erhaltet ihr hier beim

TSGK Gesundheitssportzentrum
Tel. 05353 - 963 10 oder 963 12
oder info@tsgkoenigslutter.de

 


Übungsstätten via Google-Map:

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REHA SPORT - auf Rezept


TRAININGSZEITEN - GSZ - REHA Sport (auf Rezept)
Tagvon-bisGruppeHalleBemerkungen
Montag18:45-19:30WirbelsäulengymnastikZollplatz-JugendraumGemischt *R)
Mittwoch09:15-10:00WirbelsäulengymnastikZollplatz-Raum GSZGemischt *R)
Mittwoch10:00-10:45WirbelsäulengymnastikZollplatz-Raum GSZGemischt *R)
Mittwoch10:50-11:35WirbelsäulengymnastikZollplatz-Raum GSZ Gemischt *R)
Donnerstag18:00-18:45WirbelsäulengymnastikZollplatz-Raum GSZ*R)



Deine Gesundheit - für Deine Zukunft!

Der Rehabilitationssport ist eine vom Arzt verordnete Leistung.
Rehasport wird immer in Gruppen von qualifizierten Übungsleitern/Physiotherapeuten durchgeführt. Rehasport kommt grundsätzlich bei jeder Beeinträchtigung von körperlichen Funktionen in Betracht, z.B. Rückenbeschwerden, Ostoeporose, Gelenkbeschwerden u.v.m. Wir verstehen Rehabilitationssport als Zusammenspiel der kostenfreien Leistung der Krankenkassen, die Ihnen aufgrund der Rehabiliationssportverordung zusteht und der individuellen Betreuung des einzelnen Rehasportlers, die zusätzlich den Vereinsmitgliedern zur Verfügung stehen.

Für wen ist Rehabilitationssport geeignet?

Rehabilitationssport kommt grundsätzlich bei jeder Beeinträchtigung von körperlichen Funktionen, die dazu führen, dass der Patient nicht mehr uneingeschränkt am täglichen Leben teilhaben kann, in Betracht.

Rehabilitationssport ist für Patienten mit orthopädischem Beschwerden wie z.B. Rückenschmerzen, Schulter-Nackenschmerzen, Osteoporosepatienten, Erkrankungen der Gelenke genauso geeignet wie z.B. für Diabetiker, Schmerzpatienten, Kinder/Jugendliche mit Bewegungsmangel, Patienten mit Beckenbodenschwäche, Brustkrebspatienten, Parkinson- oder MS-Patienten.
Rehabilitationssport dient aber auch als Hilfe zur Selbsthilfe, insbesondere um die Verantwortung für die eigene Gesundheit und die Motivation zu einem regelmäßigen Bewegungstraining zu fördern.

Wie erhalte ich eine Verordnung Rehabilitationssport ?

Wenn aufgrund deiner Diagnose Rehabilitationssport eine sinnvolle Therapieergänzung darstellt, wird dein Arzt dir Rehasport verordnen.
In der Regel 2x pro Woche.

Die Verordnung Rehabilitationssport belastet nicht das Budget des Arztes.

Der Arzt füllt den Antrag auf Kostenübernahme (Muster 56) aus, welchen du bei deiner Krankenkasse genehmigen lassen musst. Die Krankenkassen sind aufgrund der Gesetzgebung verpflichtet, diesen Antrag zu genehmigen. Die Genehmigung ist obligatorisch.

Vorgehensweise

Wenn dein Arzt dir Rehabilitationssport verordnet hat, mache einen Termin bei uns.
In diesem ersten Termin werden all deine Fragen beantwortet, sowie die weiteren Abläufe besprochen.
Nähere Informationen erhaltet ihr hier beim

TSGK Gesundheitssportzentrum
Tel. 05353 - 963 10 oder  963 12
oder info@tsgkoenigslutter.de

 

Was ist Rehabilitationssport?

Der sogenannte Rehabilitationssport zählt zu den Nachsorgemaßnahmen im Anschluss an eine Leistung zur medizinischen Rehabilitation. Sein Ziel ist die langfristige Sicherung des Rehabilitationserfolges. Rehabilitationssport soll die Leistungsfähigkeit, die Ausdauer und die Belastbarkeit des Betroffenen verbessern und kommt grundsätzlich bei jeder Behinderungsart in Betracht. Insbesondere nach schweren Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall soll der Rehabilitationssport Hilfe zur Selbsthilfe bieten, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen, Krankheitsbeschwerden zu mindern und die Arbeitsfähigkeit wieder herzustellen und damit auch die Lebensqualität deutlich zu verbessern.

Für wen kommt Reha-Sport in Frage?

Reha-Sport kommt für jene in Frage, deren körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweichen wird und daher ihre Teilnahme am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist oder wenn eine Beeinträchtigung zu erwarten ist. Krankheitsbilder können zum Beispiel Schäden der inneren Organe oder orthopädische Probleme sein:
Innere Organe

* Bluthochdruck
* Asthma
* Adipositas

orthopädische Probleme

* Knie-, Hüft-, Schulterprobleme
* Arthrose
* Osteoporose
* Rückenprobleme
* Künstliche Gelenke
* Rheuma


Ziel des Rehasport

Vorrangiges Ziel des Rehabilitationssport ist es, die eigene Verantwortlichkeit des Menschen für seine Gesundheit zu stärken und ihn zum langfristigen, selbstständigen und eigenverantwortlichen Bewegungstraining durch weiteres Sporttreiben in der bisherigen Gruppe auf eigene Kosten zu motivieren. Im BSNW ausgebildete Fachübungsleiter lernen in verschiedenen Ausbildungsgängen die Besonderheiten und speziellen Anforderungen kennen, die beim Sport mit den unterschiedlichen Behinderungsarten und Krankheitsformen beachtet werden. Rehabilitationssport kann als Einstieg in ein lebensbegleitendes Sportangebot am Anfang ärztlich verordnet werden. Er ist dann gesetzlich festgeschrieben als ergänzende Maßnahme der Rehabilitation.


Wer kann Rehasport verordnen?

Beim Rehabilitationssport handelt es sich um eine ergänzende Maßnahme zur medizinischen Rehabilitation, so dass dessen Verordnung nach wie vor von jedem niedergelassenen Arzt ausgestellt werden kann. In diesem Zusammenhang ist auch nochmals der Hinweis wichtig, dass die Verordnung von Rehabilitationssport als ärztliche Leistung nicht der Budgetierung unterliegt. Für die Ärzte ändert sich somit nichts.


Reha-Sport bei Rückenschmerzen?

Patienten mit einem Rückenleiden, die vom Arzt eine Verschreibung für Reha-Sport erhalten haben, wenden sich an den nächstgelegenen Behinderten/ Reha-Sportverein oder an einen normalen Sportklub mit einer Abteilung für Reha-Sport. Bei Rückenproblemen verschreibt der Arzt in der Regel 50 Übungseinheiten, die in 18 Monaten absolviert werden sollen. Zuerst wird im Sportverein mit dem Patienten ausführlich besprochen, welche Übungen für sein Krankheitsbild geeignet sind. Ein speziell ausgebildeter Trainer zeigt dem Patienten individuell, wie richtig geübt werden muss. Der Reha-Sport ist vor allem für Leute geeignet, die einen Bandscheibenvorfall haben, bei Arthrose, bei Hüftleiden, bei Schulterschmerzsyndromen und natürlich auch bei Muskelschwäche im Rücken. Wer Reha-Sport wegen Rückenproblemen machen möchte, der sollte seinen Arzt um eine Verschreibung bitten. Für den Patienten sind solche Übungen unter professioneller Anleitung auf jeden Fall hilfreich.

Funktionsgymnastik auf Rezept

Funktionsgymnastik basiert auf einem Übungsgut, das nach ganz bestimmten Gesichtspunkten der Anatomie und der funktionellen Bewegungslehre entwickelt und zusammengestellt wurde. Ziel der Gymnastik ist es, Muskel- und Gelenkverhalten zu verbessern, um die Leistungsfähigkeit und die Belastungsverträglichkeit zu verbessern.


Übungsstätten via Google-Map:

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Fotos

Funktionäre

   
      Abteilungsleiter - GSZ (Gesundheitssportzentrum)

   Manfred Krauß

Oberes Dorf 1
38154 Königslutter
Telefon: 0 53 53 / 79 78
Email:
HuM.Krauss (at) t-online.de

 
   
      Finanzwart - GSZ (Gesundheitssportzentrum)

   Petra Futterschneider


Email:
Petra.Futterschneider (at) web.de

 
   
      Sportwart - GSZ (Gesundheitssportzentrum)

   Peter Schleier

 

 

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Die letzte Aktualisierung dieses Bereichs ist vom 18.03.2010 14:50:19 Uhr.