Gesundheitssport
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Das Gesundheitssportzentrum - ÖFFNUNGSZEITEN -
Willkommen!
Neue Großgeräte
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Mo 18.45 - 19.30 Uhr Jugendraum Mi 09.15 - 10.00 Uhr Multifunktionsraum
Funktionsgymnastik auf Rezept
Do 08.30 – 09.00 Uhr Multifunktionsraum
Mo 08.30 – 12.00 Uhr GSZ
Offene Wirbelsäulengruppen Mo 18.00 – 18.45 Uhr Jugendraum Do 09.15 – 10.00 Uhr Jugendraum
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Angebote
Fett weg - Muskeln her
Stärkung des Herz-Kreislaufsystems und Kräftigung des Haltungs- und Bewegungsapparates nach fetziger Musik. Denkst Du manchmal auch "Ich würde ja gerne, aber...". Tue den ersten Schritt, bei den weiteren unterstützen wir Dich gern. Mit Ausdauertraining und Kräftigungsübungen speziell für Übergewichtige wollen wir Dir zeigen, dass Sport und Bewegung Spaß machen, auch wenn Du Konfektionsgröße 44 und mehr trägst. Hier bist Du speziell in einer Gruppe für Übergewichtige. Keiner schaut zu oder macht dumme Bemerkungen. Body Fight
Kampfsportgymnastik mit Musik und Kraft- und Ausdauertraining aus dem Kampfsportbereich. Funktionsgymnastik auf Rezept
Funktionsgymnastik basiert auf einem Übungsgut, das nach ganz bestimmten Gesichtspunkten der Anatomie und der funktionellen Bewegungslehre entwickelt und zusammengestellt wurde. Ziel der Gymnastik ist es, Muskel- und Gelenkverhalten zu verbessern, um die Leistungsfähigkeit und die Belastungsverträglichkeit zu verbessern.
Gehirnjogging
Men - Gymn 40 + REHA-SPORT: Der sogenannte Rehabilitationssport zählt zu den Nachsorgemaßnahmen im Anschluss an eine Leistung zur medizinischen Rehabilitation. Sein Ziel ist die langfristige Sicherung des Rehabilitationserfolges. Rehabilitationssport soll die Leistungsfähigkeit, die Ausdauer und die Belastbarkeit des Betroffenen verbessern und kommt grundsätzlich bei jeder Behinderungsart in Betracht. Insbesondere nach schweren Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall soll der Rehabilitationssport Hilfe zur Selbsthilfe bieten, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen, Krankheitsbeschwerden zu mindern und die Arbeitsfähigkeit wieder herzustellen und damit auch die Lebensqualität deutlich zu verbessern. Für wen kommt Reha-Sport in Frage? Reha-Sport kommt für jene in Frage, deren körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweichen wird und daher ihre Teilnahme am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist oder wenn eine Beeinträchtigung zu erwarten ist. Krankheitsbilder können zum Beispiel Schäden der inneren Organe oder orthopädische Probleme sein: * Bluthochdruck orthopädische Probleme * Knie-, Hüft-, Schulterprobleme
Vorrangiges Ziel des Rehabilitationssport ist es, die eigene Verantwortlichkeit des Menschen für seine Gesundheit zu stärken und ihn zum langfristigen, selbstständigen und eigenverantwortlichen Bewegungstraining durch weiteres Sporttreiben in der bisherigen Gruppe auf eigene Kosten zu motivieren. Im BSNW ausgebildete Fachübungsleiter lernen in verschiedenen Ausbildungsgängen die Besonderheiten und speziellen Anforderungen kennen, die beim Sport mit den unterschiedlichen Behinderungsarten und Krankheitsformen beachtet werden. Rehabilitationssport kann als Einstieg in ein lebensbegleitendes Sportangebot am Anfang ärztlich verordnet werden. Er ist dann gesetzlich festgeschrieben als ergänzende Maßnahme der Rehabilitation.
Beim Rehabilitationssport handelt es sich um eine ergänzende Maßnahme zur medizinischen Rehabilitation, so dass dessen Verordnung nach wie vor von jedem niedergelassenen Arzt ausgestellt werden kann. In diesem Zusammenhang ist auch nochmals der Hinweis wichtig, dass die Verordnung von Rehabilitationssport als ärztliche Leistung nicht der Budgetierung unterliegt. Für die Ärzte ändert sich somit nichts.
Patienten mit einem Rückenleiden, die vom Arzt eine Verschreibung für Reha-Sport erhalten haben, wenden sich an den nächstgelegenen Behinderten/ Reha-Sportverein oder an einen normalen Sportklub mit einer Abteilung für Reha-Sport. Bei Rückenproblemen verschreibt der Arzt in der Regel 50 Übungseinheiten, die in 18 Monaten absolviert werden sollen. Zuerst wird im Sportverein mit dem Patienten ausführlich besprochen, welche Übungen für sein Krankheitsbild geeignet sind. Ein speziell ausgebildeter Trainer zeigt dem Patienten individuell, wie richtig geübt werden muss. Der Reha-Sport ist vor allem für Leute geeignet, die einen Bandscheibenvorfall haben, bei Arthrose, bei Hüftleiden, bei Schulterschmerzsyndromen und natürlich auch bei Muskelschwäche im Rücken. Wer Reha-Sport wegen Rückenproblemen machen möchte, der sollte seinen Arzt um eine Verschreibung bitten. Für den Patienten sind solche Übungen unter professioneller Anleitung auf jeden Fall hilfreich.
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Der Flyer
Der Flyer ist im PDF- Format. Zum Öffnen benötigst Du den Adobe-Reader, der kostenlos im Internet erhältlich ist.
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Trainingspläne (mit und ohne Rezept)
Wir unterscheiden zwischen "Allgemeine Trainingszeiten", die für alle Mitglieder offen sind und "Trainingszeiten auf Rezept", die nur mit einem Rezept des Arztes in Anspruch genommen werden können - daher die Unterteilung der Angebote....Alle Trainingszeiten
Übungsstätten via Google-Map:
Offene Trainingszeiten - ohne Rezept
Übungsstätten via Google-Map:
Funktionsgymnastik - auf Rezept
Funktionsgymnastik auf Rezept Funktionsgymnastik basiert auf einem Übungsgut, das nach ganz bestimmten Gesichtspunkten der Anatomie und der funktionellen Bewegungslehre entwickelt und zusammengestellt wurde. Ziel der Gymnastik ist es, Muskel- und Gelenkverhalten zu verbessern, um die Leistungsfähigkeit und die Belastungsverträglichkeit zu verbessern. Was ist Rehabilitationssport? Der sogenannte Rehabilitationssport zählt zu den Nachsorgemaßnahmen im Anschluss an eine Leistung zur medizinischen Rehabilitation. Sein Ziel ist die langfristige Sicherung des Rehabilitationserfolges. Rehabilitationssport soll die Leistungsfähigkeit, die Ausdauer und die Belastbarkeit des Betroffenen verbessern und kommt grundsätzlich bei jeder Behinderungsart in Betracht. Insbesondere nach schweren Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall soll der Rehabilitationssport Hilfe zur Selbsthilfe bieten, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen, Krankheitsbeschwerden zu mindern und die Arbeitsfähigkeit wieder herzustellen und damit auch die Lebensqualität deutlich zu verbessern. Für wen kommt Reha-Sport in Frage? Reha-Sport kommt für jene in Frage, deren körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweichen wird und daher ihre Teilnahme am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist oder wenn eine Beeinträchtigung zu erwarten ist. Krankheitsbilder können zum Beispiel Schäden der inneren Organe oder orthopädische Probleme sein: * Bluthochdruck orthopädische Probleme * Knie-, Hüft-, Schulterprobleme
Vorrangiges Ziel des Rehabilitationssport ist es, die eigene Verantwortlichkeit des Menschen für seine Gesundheit zu stärken und ihn zum langfristigen, selbstständigen und eigenverantwortlichen Bewegungstraining durch weiteres Sporttreiben in der bisherigen Gruppe auf eigene Kosten zu motivieren. Im BSNW ausgebildete Fachübungsleiter lernen in verschiedenen Ausbildungsgängen die Besonderheiten und speziellen Anforderungen kennen, die beim Sport mit den unterschiedlichen Behinderungsarten und Krankheitsformen beachtet werden. Rehabilitationssport kann als Einstieg in ein lebensbegleitendes Sportangebot am Anfang ärztlich verordnet werden. Er ist dann gesetzlich festgeschrieben als ergänzende Maßnahme der Rehabilitation.
Deine Gesundheit - für Deine Zukunft!
Der Rehabilitationssport ist eine vom Arzt verordnete Leistung. Für wen ist Rehabilitationssport geeignet? Rehabilitationssport kommt grundsätzlich bei jeder Beeinträchtigung von körperlichen Funktionen, die dazu führen, dass der Patient nicht mehr uneingeschränkt am täglichen Leben teilhaben kann, in Betracht. Rehabilitationssport ist für Patienten mit orthopädischem Beschwerden wie z.B. Rückenschmerzen, Schulter-Nackenschmerzen, Osteoporosepatienten, Erkrankungen der Gelenke genauso geeignet wie z.B. für Diabetiker, Schmerzpatienten, Kinder/Jugendliche mit Bewegungsmangel, Patienten mit Beckenbodenschwäche, Brustkrebspatienten, Parkinson- oder MS-Patienten. Wie erhalte ich eine Verordnung Rehabilitationssport ? Wenn aufgrund deiner Diagnose Rehabilitationssport eine sinnvolle Therapieergänzung darstellt, wird dein Arzt dir Rehasport verordnen. Die Verordnung Rehabilitationssport belastet nicht das Budget des Arztes. Der Arzt füllt den Antrag auf Kostenübernahme (Muster 56) aus, welchen du bei deiner Krankenkasse genehmigen lassen musst. Die Krankenkassen sind aufgrund der Gesetzgebung verpflichtet, diesen Antrag zu genehmigen. Die Genehmigung ist obligatorisch. Vorgehensweise Wenn dein Arzt dir Rehabilitationssport verordnet hat, mache einen Termin bei uns. TSGK Gesundheitssportzentrum
Übungsstätten via Google-Map:
REHA SPORT - auf Rezept
Deine Gesundheit - für Deine Zukunft! Der Rehabilitationssport ist eine vom Arzt verordnete Leistung. Für wen ist Rehabilitationssport geeignet? Rehabilitationssport kommt grundsätzlich bei jeder Beeinträchtigung von körperlichen Funktionen, die dazu führen, dass der Patient nicht mehr uneingeschränkt am täglichen Leben teilhaben kann, in Betracht. Rehabilitationssport ist für Patienten mit orthopädischem Beschwerden wie z.B. Rückenschmerzen, Schulter-Nackenschmerzen, Osteoporosepatienten, Erkrankungen der Gelenke genauso geeignet wie z.B. für Diabetiker, Schmerzpatienten, Kinder/Jugendliche mit Bewegungsmangel, Patienten mit Beckenbodenschwäche, Brustkrebspatienten, Parkinson- oder MS-Patienten. Wie erhalte ich eine Verordnung Rehabilitationssport ? Wenn aufgrund deiner Diagnose Rehabilitationssport eine sinnvolle Therapieergänzung darstellt, wird dein Arzt dir Rehasport verordnen. Die Verordnung Rehabilitationssport belastet nicht das Budget des Arztes. Der Arzt füllt den Antrag auf Kostenübernahme (Muster 56) aus, welchen du bei deiner Krankenkasse genehmigen lassen musst. Die Krankenkassen sind aufgrund der Gesetzgebung verpflichtet, diesen Antrag zu genehmigen. Die Genehmigung ist obligatorisch. Vorgehensweise Wenn dein Arzt dir Rehabilitationssport verordnet hat, mache einen Termin bei uns.
Was ist Rehabilitationssport? Der sogenannte Rehabilitationssport zählt zu den Nachsorgemaßnahmen im Anschluss an eine Leistung zur medizinischen Rehabilitation. Sein Ziel ist die langfristige Sicherung des Rehabilitationserfolges. Rehabilitationssport soll die Leistungsfähigkeit, die Ausdauer und die Belastbarkeit des Betroffenen verbessern und kommt grundsätzlich bei jeder Behinderungsart in Betracht. Insbesondere nach schweren Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall soll der Rehabilitationssport Hilfe zur Selbsthilfe bieten, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen, Krankheitsbeschwerden zu mindern und die Arbeitsfähigkeit wieder herzustellen und damit auch die Lebensqualität deutlich zu verbessern. Für wen kommt Reha-Sport in Frage? Reha-Sport kommt für jene in Frage, deren körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweichen wird und daher ihre Teilnahme am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist oder wenn eine Beeinträchtigung zu erwarten ist. Krankheitsbilder können zum Beispiel Schäden der inneren Organe oder orthopädische Probleme sein: * Bluthochdruck orthopädische Probleme * Knie-, Hüft-, Schulterprobleme
Vorrangiges Ziel des Rehabilitationssport ist es, die eigene Verantwortlichkeit des Menschen für seine Gesundheit zu stärken und ihn zum langfristigen, selbstständigen und eigenverantwortlichen Bewegungstraining durch weiteres Sporttreiben in der bisherigen Gruppe auf eigene Kosten zu motivieren. Im BSNW ausgebildete Fachübungsleiter lernen in verschiedenen Ausbildungsgängen die Besonderheiten und speziellen Anforderungen kennen, die beim Sport mit den unterschiedlichen Behinderungsarten und Krankheitsformen beachtet werden. Rehabilitationssport kann als Einstieg in ein lebensbegleitendes Sportangebot am Anfang ärztlich verordnet werden. Er ist dann gesetzlich festgeschrieben als ergänzende Maßnahme der Rehabilitation.
Beim Rehabilitationssport handelt es sich um eine ergänzende Maßnahme zur medizinischen Rehabilitation, so dass dessen Verordnung nach wie vor von jedem niedergelassenen Arzt ausgestellt werden kann. In diesem Zusammenhang ist auch nochmals der Hinweis wichtig, dass die Verordnung von Rehabilitationssport als ärztliche Leistung nicht der Budgetierung unterliegt. Für die Ärzte ändert sich somit nichts. Patienten mit einem Rückenleiden, die vom Arzt eine Verschreibung für Reha-Sport erhalten haben, wenden sich an den nächstgelegenen Behinderten/ Reha-Sportverein oder an einen normalen Sportklub mit einer Abteilung für Reha-Sport. Bei Rückenproblemen verschreibt der Arzt in der Regel 50 Übungseinheiten, die in 18 Monaten absolviert werden sollen. Zuerst wird im Sportverein mit dem Patienten ausführlich besprochen, welche Übungen für sein Krankheitsbild geeignet sind. Ein speziell ausgebildeter Trainer zeigt dem Patienten individuell, wie richtig geübt werden muss. Der Reha-Sport ist vor allem für Leute geeignet, die einen Bandscheibenvorfall haben, bei Arthrose, bei Hüftleiden, bei Schulterschmerzsyndromen und natürlich auch bei Muskelschwäche im Rücken. Wer Reha-Sport wegen Rückenproblemen machen möchte, der sollte seinen Arzt um eine Verschreibung bitten. Für den Patienten sind solche Übungen unter professioneller Anleitung auf jeden Fall hilfreich. Funktionsgymnastik auf Rezept Übungsstätten via Google-Map:
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Fotos
Funktionäre
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Die letzte Aktualisierung dieses Bereichs ist vom 18.03.2010 14:50:19 Uhr.















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